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Herzlich Willkommen

Willkommen auf der Internetseite der internistischen Facharztpraxis für Onkologie und Hämatologie. In unserem Internetportal können Sie unseren Fachbereich, unser Angebot und unser Praxis-Team kennen lernen. Wir freuen uns, Sie persönlich begrüßen zu dürfen und Sie in Ihrer Behandlung kompetent und herzlich zu begleiten.

Aktuelles

Umzug der Praxis Wangen
Ab 2. März finden Sie unsere Praxis in Wangen in einem anderen Haus auf dem gleichen Gelände. Wir empfangen Sie dann in dem einstöckigen Gebäude rechts neben dem bisherigen Eingang. Die Anschrift bleibt Am Engelsberg 29. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Anfahrt-Seite.

Qualität
In der Onkologie Ravensburg / Wangen wird ein ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement verwendet und wurde im Juni 2012 vom TÜV zertifiziert. Das aktuelle Zertifikat steht hier zum Download bereit: » Zertifikat.

Notfallrufnummer
Wir haben für unsere Patienten eine Notrufnummer eingerichtet, unter der Sie ärztliche Hilfe bekommen:
+49-160-4494347 (24 Stunden erreichbar!)

Wir sind zertifiziertes Mitglied des » onkologischen Zentrums Oberschwaben mit
» Brustzentrum,
» Darmzentrums und
» Prostatazentrum.

Praxis

Als Schwerpunktpraxis für Hämatologie und Onkologie steht die Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems (Blutbildveränderungen, Leukämien, Lymphome, Morbus Hodgkin etc.) sowie bösartigen Organerkrankungen (wie Brustkrebs, Lungenkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs etc.) im Mittelpunkt. Unsere Patienten werden nach neuesten Erkenntnissen und internationalen Richtlinien behandelt. Bei einigen Erkrankungen erfolgt die enge Zusammenarbeit mit Krankenhäusern der Region sowie Universitätskliniken.

Zweitmeinung

Oft bestehen bei Patienten und Angehörigen aufgrund der teilweise sehr komplexen Therapien Unsicherheiten, ob die durchgeführte Therapie optimal ist. Daher sind wir auch zur Erstellung einer Zweitmeinung sowohl was chemotherapeutische aber auch komplementäre Therapiekonzepte angeht bereit. Natürlich akzeptieren wir ebenfalls die Einholung einer Zweitmeinung unsere eigenen Therapiekonzepte betreffend.

Nachsorge

Nach erfolgter Therapie gehört die Durchführung und Überwachung von Nachsorgeuntersuchungen ebenso zu unserem Aufgabenbereich. Diese erfolgt nach gültigen nationalen und internationalen Richtlinien. Bei der Nachsorge kann sowohl zuviel als auch zu wenig Diagnostik große Probleme verursachen. Daher ist eine onkologische Mitbetreuung auch in dieser Phase von großer Bedeutung. Neben einer Kontrolle des Therapieergebnisses gilt das Augenmerk auch möglichen Spätschäden.

Transfusionen

Für viele hämatologische Erkrankungen (z.B. Leukämien) aber auch zur Durchführung von Chemotherapien bei Tumorerkrankungen ist die Durchführung von Transfusionen (Ersatz von roten Blutkörperchen, Blutplättchen) notwendig. Diese Transfusionen sind ambulant in unserer Praxis gut durchführbar.

Zielgerichtete Therapien

Durch die neue Substanzklasse der zielgerichteten Medikamente konnten ebenfalls bedeutsame Fortschritte erzielt werden. Diese Medikamente sind in der Regel in der Lage, wichtige Überlebens- und Aktivierungs-Strategien der Tumorzellen anzugreifen. Für normale Zellen sind diese Wege meist von wesentlich geringerer Bedeutung. Diese Therapieformen erfolgen meist als Langzeittherapie und werden häufig in Tablettenform eingesetzt. Die meisten dieser Substanzen haben verhältnismäßig gut erträgliche Nebenwirkungen, die Betreuung durch ein erfahrenes Team ist aber Voraussetzung für einen Therapieerfolg.

Antikörpertherapie

Zielgerichtete Therapien sind seit einigen Jahren in aller Munde. Einen großen Anteil daran haben die Antikörpertherapien, Antikörper sind Eiweiße, die vom Immunsystem zur gezielten Abwehr von z.B. Bakterien oder Viren gebildet werden. Dies passiert z.B. bei der Grippeimpfung. Es ist zwischenzeitlich gelungen, Antikörper gegen eine ganze Reihe von Oberflächenstrukturen zu erzeugen, die auf Tumorzellen viel häufiger als auf normalen Geweben vorkommen. Durch andere Antikörper können Botenstoffe abgefangen werden, die für die Blutgefäßversorgung von Tumoren wichtig sind. Diese Therapien sind oft besonders in Kombination mit Chemotherapie wirksam, ohne die Nebenwirkungen zu verstärken.

Chemotherapie

Durch Chemotherapie (Zytostatika) werden schnell wachsende Zellen (wie Tumorzellen) besonders stark geschädigt. Zudem kann in Tumorzellen oft viel leichter Zelltod durch Chemotherapie hervorgerufen werden als in normalen Körperzellen. Diesen Unterschied zwischen empfindlichen Tumorzellen und normalen Zellen macht man sich so zu nutze.
Die chemotherapeutischen Möglichkeiten haben sich in den letzten Jahren grundlegend verbessert. So sind nahezu alle Therapien mittlerweile dank der fortentwickelten unterstützenden Maßnahmen (z.B. Verhinderung von Übelkeit) ambulant durchführbar, Chemotherapie kann in Form von Kurzinfusionen, Dauerinfusionen (kleine Pumpensysteme, die mit nach Hause genommen werden), als Spritze unter die Haut (subkutan) oder in Tablettenform angewendet werden.

Individueller Therapieplan

Je nach Erkrankungsart und Stadium der Erkrankung kann das Therapiekonzept aus Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie oder anderen Therapieverfahren bestehen. Das Konzept wird in unserer Praxis durch partnerschaftliche Diskussion mit dem Patienten und seinen Angehörigen besprochen. Neben Therapiekonferenzen innerhalb unserer Praxis erfolgen regelmäßig Tumorkonferenzen mit den Kollegen vom St. Elisabeth Krankenhaus. Für spezielle Verfahren und Fragestellungen werden Kontakte und Termine in spezialisierten Zentren vermittelt. Wir begrüßen die Einholung einer zweiten Meinung und stellen hierfür alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung.

Diagnostik

Bei Auffälligkeiten im Blutbild, Verdacht auf Tumorerkrankungen (z.B. »Schatten auf der Lunge«), Laborveränderungen (»schlechte Leberwerte«, unklaren Beschwerden (z.B. Gewichtsabnahme) führen wir neben der klinischen Untersuchung sonographische Untersuchungen (inkl. Farbdoppler Verfahren), EKG, Lungenfunktion sowie direkte (auch mikroskopische) Blutuntersuchungen durch. Punktionen (z.B. Knochenmark, Bauchwasser / Lungenwasser / Nervenwasser werden ebenfalls durchgeführt. Spezielle Untersuchungen (wie Molekulabiologie) werden in spezialisierten Partner-Labors schnell und präzise durchgeführt. Radiologische Untersuchungen (konventionelles Röntgen, Computertomographie, Kernspin-Tomographie, PET Untersuchung werden von uns je nach Dringlichkeit veranlasst.

Palliativmedizin

Wird bei einem Patienten eine medizinische Maßnahme durchgeführt, die nicht die Heilung zum Ziel hat, sondern in Anpassung den Zustand des Patienten lediglich stabilisiert und optimiert, spricht man von einer palliativen Maßnahme. Dies ist meist bei bösartigen Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium der Fall. Pallitativmedizin kann aber auch bei anderen Erkrankungen wie schweren neurologischen Störungen, Herz- und Lungenerkrankungen oder HIV eine große Hilfe für den Patienten bedeuten. Nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist Palliativmedizin »die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt«. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.

Eingebürgert hat sich auch in Deutschland mittlerweile der international gebräuchliche Begriff Palliative Care. Es ist eine Methode zur umfassenden (»ganzheitlichen«) Linderung von Beschwerden hinsichtlich ihrer körperlichen, sozialen, psychischen und spirituellen Dimension. Deswegen arbeiten in der Palliative Care verschiedenste Berufsgruppen zusammen: Pflegekräfte und Ärzte, Sozialarbeiter, Seelsorger; aber auch Beschäftigungstherapeuten. Musiktherapeuten u. v. a. m.

In Ravensburg wurde vor über 15 Jahren das Palliative Care Team » »Clinic Home Interface« vor allem für sterbenskranke Menschen entwickelt. CHI betreut Patienten bis zu ihren Tod zu Hause, wenn die Krankheit in ein unheilbares Stadium fortgeschritten ist.

Alle Ärzte der Praxis versorgen Patienten der Praxis in palliativmedizinisch. Professor Dr. Thomas Decker ist zusätzlich in der speziellen Palliativmedizin ausgebildet und geprüft.

Dr. Christoph Nonnenbroich ist ärztlicher Leiter des ambulanten Palliativ-care-Teams Clinic Home Interface.

Schmerztherapie

Schmerz ist eines der häufigsten Symptome bei Krebs. Mittlerweile gibt es aber so viel effektive Methoden zur Schmerzbekämpfung, dass kaum ein Tumorpatient noch unter Schmerzen zu leiden braucht. Den meisten Patienten kann mit einer individuellen medikamentösen Behandlung geholfen werden. Dabei wird nach dem Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation vorgegangen. Einige andere Verfahren ergänzen die Therapie mit Medikamenten. Ein großer Teil aller an Krebs Erkrankten leidet auch heute noch unnötigerweise unter andauernden Schmerzen. Das ist nur schwer zu erklären, da mittlerweile so effektive Medikamente zur Verfügung stehen, dass 90-95 Prozent der Betroffenen erfolgreich behandelt werden könnten.

Bitte sprechen Sie uns wegen Ihren Schmerzen an! Wir können Ihnen kompetent helfen.

Zusatzangebote

Zu einer individualisierten, ganzheitlichen Therapie bei Tumorerkrankungen gehört nicht alleine die medikamentöse Therapie. Vielmehr sind zur Genesung auch weitere Angebote wichtig. Dazu gehören zum Beispiel die Psycho-Onkologie, komplemetär-medizinische Verfahren wie Homöopathie, Akupunktur, etc. Aber auch Ernährungsfragen spielen eine zentrale Rolle. Aus neuen, größeren Untersuchungen ist der Nutzen von Bewegungstherapie / Sport auf der einen Seite und Entspannung, z.B. mit Yoga auf der anderen Seite bekannt und mit großem Nutzen belegt.

Ernährungstherapie

Durch eine erfahrene Ökotrophologinnen werden unsere Patienten wissenschaftlich fundiert, individuell zur Ernährung beraten.

Anmeldung am Empfang oder per » E-Mail.

Yoga für Tumorpatienten

Unsere speziell ausgebildete Yoga-Lehrerin führt Patienten während und nach der Therapie in eine tiefe Entspannung. Hierdurch kommt es u. A. zu einer deutlich besseren Verträglichkeit der Therapie.

Anmeldung am Empfang, per » E-Mail oder unter 0751 - 3 26 56.

Kunsttherapie

Kunsttherapie wurde aus dem engl. »art therapy« übernommen und hat sich als feststehender Begriff in Europa etabliert. Im Mittelpunkt der Therapie steht die bildnerisch-künstlerische Auseinandersetzung mit dem ästhetischen Objekt in einer triadischen Übertragunsgbeziehung: ästehtisches Objekt - KlientIn - TherapeutIn. Die Kunsttherapeuten sind in der Regel psychodynamisch orientiert. Sie sehen im Bild – analog zum Traum – einen Weg zum Unbewussten. Kunsttherapie kann Wege zu einer gesunden Krankheitsverarbeitung öffnen.

Anmeldung am Empfang oder per » E-Mail
Kosten: kleiner Unkostenbeitrag für Material.

Psycho-Onkologie

Seit den 1990er Jahren wird zunehmend die Frage diskutiert, welche psychischen Belastungen oder manifesten Störungen sich infolge einer Krebserkrankung entwickeln können und in welcher Form diese sich auf die Lebensqualität der Betroffenen oder auf medizinisch-klinische Aspekte (z. B. auf die Therapieresonanz) auswirken können. Im praktischen Betreuungs- oder Therapiekontext unterstützt der Psychoonkologe den Patienten bei der Krankheitsverarbeitung mittels unterschiedlicher Techniken (z.B. Krisenintervention, ressourcenorientierte Interventionen, imaginative Verfahren). Hierbei ist - wenn möglich - immer auch das persönliche soziale Umfeld der betroffenen Person zu integrieren. Psychoonkologische Versorgung sollte in allen Phasen der Erkrankung sichergestellt sein, also während der Akutbehandlung, der Rehabilitaion und ggf. auch während des Sterbeprozesses.
» Dr. med. Erhard Schneider bietet in unserer Praxis eine psychoonkologische Betreuung sowohl in Einzelsitzungen als auch in Gruppen an.
Anmeldung: über unser Anmeldung / Empfang
DAPO: In der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie - dapo - haben sich alle Berufsgruppen zusammengeschlossen, die in der medizinischen und psychosozialen Betreuung von Krebskranken und ihren Angehörigen oder in der psychoonkologischen Forschung tätig sind. Als bundesweite Vereinigung will die dapo den Austausch zwischen den einzelnen Berufsgruppen intensivieren, Erfahrungen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern bündeln sowie deren wissenschaftliche Bearbeitung anregen und unterstützen.
» www.dapo-ev.de.

Sozialberatung

Bei Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten, finanziellen Fragestellungen, Planung von Reha hilft Ihnen Frau Rosner (Mitarbeiterin der Waldburg-Zeil Kliniken) gerne weiter.

Studienzentrum

Bei der Krebsbehandlung wurden in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, sodass heute immer mehr Menschen von Krebs geheilt werden oder deutlich länger mit einer Krebserkrankung leben.

Neue Behandlungsverfahren werden in klinischen Studien untersucht. Die geprüfte Therapie soll - nach den aktuellen wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnissen - Aussicht haben, erfolgreicher zu sein als die bisher übliche Behandlung, also als die derzeitige Standardtherapie. Zudem werden dabei gezielt spezielle Patientengruppen ausgewertet, um so für jede Patienten die optimale Therapie zu finden.
Klinische Studien mit Krebspatienten dauern mehrere Jahre. Am Ende der Studie werten Wissenschaftler aus, bei welcher Therapie weniger Erkrankungen wieder aufgetreten sind und wie die Therapien vertragen wurden.

Eine klinische Studie hat somit zum Ziel, Therapien zu verbessern und neue Behandlungen möglichst schnell vielen Patienten zugänglich zu machen. Sie nutzt den Teilnehmer und dem medizinischen Fortschritt.

Unsere aktuellen Studien finden Sie hier ». Erkundigen Sie sich bitte auch nach weiteren Studien.

Hämatologisches Labor

Wir bieten Immunphänotypisierung (Flowcytometrie, FACS) inkl. Immunstatus in unserem hämatologischen Labor für stationäre und ambulante Patienten an.

Kontakt?
Hämatologisches Labor der Onkologie Ravensburg im 1. OG des Ärztehauses / Elisabethenstr. 19 / 88212 Ravensburg
Hämatologisches Labor: 0751/366 197-29
Ärztliche Auskunft: 0751/366 197-0

Probenannahme:
Montag-Donnerstag 8-16 Uhr
Freitag bis 15 Uhr

Anforderungsschein?
Laden Sie hier das PDF » herunter oder wir schicken bzw. faxen es Ihnen auch gerne zu.
Bitte vollständig ausfüllen (Patientenangaben, Kontaktdaten inkl. Faxnr., klinische Angaben, Material, Abnahmedatum, Blutbild, Fragestellung)!
Bei ambulanten Patienten bitte Überweisungsschein nicht vergessen!

Welches Material?
2-5 ml Vollblut, Knochenmark, Liquor, BAL und Ergüsse

Welches Antikoagulanz?

EDTA und/oder Heparin (500 I.E/ml)
Für Immunstatus, PNH Diagnostik und zytologische Untersuchungen nur EDTA-Blut
Liquor, Ergüsse oder BAL ohne Antikoagulanz

Versand?
Möglichst innerhalb 24 h bei EDTA bzw. 48 h bei Heparin.
Probe in Umröhrchen und in adressierten Versandtüten verschicken.
Wir stellen Versandmaterial zur Verfügung und schicken es Ihnen gerne zu.
Laden Sie hier das Formular zur Bestellung Versandmaterial herunter:
Word-Datei » / PDF ».

Befund?
Wird in der Regel am Tag der Analyse, spätestens am Tag danach erstellt und kann direkt gefaxt werden. Bei klinischen Notfällen (V.a. akute Leukämie, Liquordiagnostik, etc.) kann nach vorheriger Absprache die Diagnostik auch innerhalb von zwei bis drei Stunden erfolgen!

Unser Team

Professor Dr. Tobias Dechow
Seit 1.2.12 wird unserer Ärzte-Team durch Herrn Professor Dr. Tobias Dechow aus München verstärkt. Herr Dr. Dechow war zuletzt Oberarzt im Bereich Hämato-Onkologie an der TU München bei Herr Professor Peschel.
Schwerpunkt seiner Arbeit sind hämatologische Erkankungen, Lungenkrebs und die interdisziplinäre Behandlung von gastrointestinalen Tumoren.

Professor Dr. med. Thomas Decker
Lehrauftrag Uni München, Onkologische Betreuung des KH Wangen
Ausbildung zur Inneren Medizin, Hämatologie, Onkologie in Mainz und München

Dr. med. Christoph Nonnenbroich
Ärztlicher Leiter des ambulanten Palliativ-care-Teams Clinic Home Interface.
Ausbildung zur Inneren Medizin, Hämatologie, Onkologie in Weingarten, Ravensburg und Ulm.

Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Sekretariat
Andrea Vajdic, Sekretariat/Verwaltung
Angelika Seibold, onkologische Arzthelferin
Beate Götz, MTA
Beatrix Jacob, onkologische Arzthelferin
Carina Reichle, onkologische Arzthelferin
Carina Scherzinger, onkologische Arzthelferin
Celina Lange, onkologische Arzthelferin
Christina Strobel, onkologische Facharzthelferin, Study Nurse
Claudia Cucera, onkologische Arzthelferin
Eva Thiemann, onkologische Facharzthelferin
Eva Okon, Sekretariat
Evelyn Joos, onkologische Arzthelferin
Franziska Neudert, Study Nurse
Irina Gossen, onkologische Facharzthelferin, Study Nurse
Kerstin Baur, Krankenschwester mit onkologischer Fachausbildung
Ludmilla Laturnus, onkologische Arzthelferin
Magdalena Schneider, onkologische Arzthelferin
Maria Felisberto, onkologische Facharzthelferin
Marina Kellermann, onkologische Arzthelferin
Marina Menner, onkologische Arzthelferin
Melek Mansuroglu, onkologische Arzthelferin
Nadine Raimondo, onkologische Facharzthelferin
Olga Rausch, onkologische Arzthelferin
Dr. Rebekka Dechow, Pharmazeutin
Sabine Faust, onkologische Krankenschwester
Susanne Borbe, MTA, Study Nurse
Tanja Strobel, Krankenschwester mit onkologischer Fachausbildung
Tatiana Duarte Coito, onkologische Arzthelferin
Tina von Walter, onkologische Krankenschwester
Ute Heinzelmann-Schwarz, Sekreteriat/Verwaltung
Ute Zurell, onkologische Arzthelferin

Stellenangebote

Momentan ausgeschriebene Stellenangebote:
– Ausbildung zur Arzthelferin
– Medizinische Fachangestellte (Arzthelfer/innen)
– Onkologische Krankenschwester
– Studien-Dokumentarin, halbtags oder
auf 400 Euro-Basis

Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an Frau Andrea Vajdic oder schicken Sie Ihre Bewerbung an » info@onkonet.eu

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Krebserkrankungen und Chemotherapie.
Die Fragen sind Beispiele und nicht übertragbar. Bitte fragen Sie Ihren Arzt. Er kann Ihnen auf Ihre Person bezogen richtig antworten.

Was geschieht, wenn die Chemotherapie abgeschlossen ist?
Das hängt von der Erkrankung ab. Bei manchen Krebsarten schließt sich eine Bestrahlung oder eine Hormontherapie an. In jedem Fall erfolgt eine Abschlussbesprechung / Abschlussuntersuchung, bei der das weitere Vorgehen individuell auf Ihre Situation abgestimmt wird.

An wen wende ich mich bei Beschwerden nach der Chemotherapie?
Patienten, die in unserer Praxis eine Chemotherapie bekommen, erhalten eine Handynummer, über die wir 24 Stunden am Tag erreichbar sind. Bei Problemen außerhalb der regulären Sprechzeiten können Sie uns über dieses Handy anrufen.

Wie hoch ist das Infektionsrisiko bei Bluttransfusionen?
Bluttransfusionen in Deutschland sind sehr sicher. Die Blutspender werden regelmäßig auf Hepatitis (Leberentzündung) und HIV (AIDS) getestet. Das Risiko einer HIV-Infektion zum Beispiel liegt bei 1 zu 16 Millionen.

Darf ich während der Chemotherapie in die Sonne gehen?
Sie sollten die Sonne meiden, da es während der Chemotherapie wesentlich leichter zu Sonnenbrand kommen kann. Weiterhin können mache Medikamente unter dem Einfluss von UV-Strahlung eine Sonnenallergie auslösen.

Darf ich mich während der Chemotherapie Impfen lassen?
Eine Impfung ist nicht empfehlenswert, da das Immunsystem durch die Chemotherapie geschwächt wird. Das kann dazu führen, dass sich ein Impfschutz nicht aufbaut, die Impfung also unwirksam ist. Notwendige Auffrischungsimpfungen sollten drei bis sechs Monate nach der Chemotherapie gegeben werden.

Was soll ich bei geplanten operativen Eingriffen beachten?
Planbare und nicht unbedingt notwendige Operationen sollten während der Chemotherapie nicht durchgeführt werden, da mit einem wesentlich höheren Infektionsrisiko zu rechnen ist. Notfalloperationen, die keinen Aufschub dulden (z.B. Gallenblasenentzündung oder Blinddarmentzündung), müssen selbstverständlich durchgeführt werden. Informieren Sie aber unbedingt uns und den Operateur!

Kann ich Zahnbehandlungen durchführen lassen?
Vermeidbare Eingriffe sollten vermieden werden, da gerade bei Zahnbehandlungen das Risiko einer Keimverschleppung in das Blut besteht. Bei nicht aufschiebbaren Eingriffen sollte prophylaktisch ein Antibiotikum verabreicht werden. Patienten die sogenannte Bisphosphonate zur Knochenstärkung erhalten, müssen uns vor Eingriffen an der Zähnen / Kiefer informieren, da sehr schlecht heilende Kieferwunden entstehen können.

Welche Körpertemperatur / Fieber ist bedrohlich?
Jede Temperatur über 38,5 °C oder mehrmals am Tag über 38,2 °C, gemessen im Mund. Patienten, die regelmäßig (mehrmals täglich) bestimmte Schmerzmittel (z.B. Metamizol, Paracetamol) erhalten, entwickeln nicht so leicht Fieber. Bei diesen Patienten sollte jede Temperatur über 38,0 °C ernst genommen werden.

Was muss ich bei Fieber während der Chemotherapie beachten?
Bitte rufen Sie uns umgehend an, damit wir die weiteren Schritte besprechen können. Nehmen Sie bitte ohne Rücksprache keine fiebersenkenden Mittel ein.

Welche Tätigkeiten soll ich während der Chemotherapie vermeiden?
Sie sollten »Infektträchtige Aktivitäten«, wie z.B. Konzertbesuche, Fahren in vollbesetzten öffentlichen Verkehrsmitteln oder Besuche öffentlicher Bäder nach Möglichkeit vermeiden. Bereiten Sie das Essen frisch zu. Vermeiden Sie Gartenarbeiten, bei denen viele Pilzsporen freigesetzt werden (z.B. Komposthaufen wenden).

Was kann ich während der Chemotherapie tun?
Alles, was Sie sich zutrauen. Auch Sport in Maßen ist kein Problem.

Beeinflusst eine Veränderung der Chemotherapiedosis oder eine Verzögerung der Gabe mein Behandlungsergebnis?
Grundsätzlich sollte bei der Chemotherapie auf eine Behandlung im vorgeschriebenen Rhythmus mit der vorgeschriebenen Dosierung geachtet werden. Im Einzelfall muss aus Sicherheitsgründen davon abgewichen werden. Gerade bei Patienten, die schon andere Chemotherapien erhalten haben, reagiert das Knochenmark empfindlicher. Die Dosisreduktion erfolgt nach strengen Kriterien gerade soweit, dass durch die Therapie kein Risiko für den Patienten entsteht.

Was muss ich bei der Ernährung während der Chemotherapie beachten?
Bereiten Sie das Essen frisch zu. Essen Sie keine abgelaufenen Produkte. Trinken oder essen Sie keine nicht-pasteurisierten Milchprodukte.

Was soll ich tun, wenn ich während der Chemotherapie Durchfall bekomme?
Bis zu drei Stuhlgänge pro Tag sind noch normal. Geht es darüber hinaus spricht man von Durchfall. Die Ursachen können die Chemotherapie (Nebenwirkungen) oder eine Darminfektion (Viren oder Bakterien) sein. Das Risiko besteht in dem Flüssigkeitsverlust der entstehen kann, wenn nicht ausreichen getrunken werden kann. Bei Therapien, bei denen gehäuft mit Durchfall zu rechnen ist, erhalten Sie von uns ein spezielles Merkblatt. Bitte rufen Sie uns bei schweren Durchfällen an.

Ist das Trinken von Alkohol während der Chemotherapie erlaubt?
Alkohol sollte nur eingeschränkt getrunken werden. In den ersten Tagen nach der Chemotherapie verzichten Sie bitte ganz auf Alkohol, da viele Medikamente über die Leber abgebaut werden.

Darf ich während der Infusion in der Tagesklinik Essen oder Trinken?
Ja. Getränke bekommen Sie von uns, Essen bringen Sie sich bitte selber mit.

Wie verhalte ich mich, wenn ich eine Mundschleimhautentzündung bekomme und was kann ich vorbeugend tun?
Vermeiden Sie scharfe Speisen und fruchtsäurehaltiges Obst. Achten Sie auf konsequente Mundhygiene, um einen Übertritt von Keimen der Mundschleimhaut in das Blut zu vermeiden. Ein gesondertes Merkblatt zum Verhalten bei Mundschleimhautentzündung erhalten Sie auf Nachfrage von unseren Mitarbeitern.

Was kann ich gegen Müdigkeit / Abgeschlagenheit tun?
In manchen Fällen ist eine Blutarmut die Ursache der Abgeschlagenheit. Das kann z.B. mit einer Bluttransfusion oder in leichteren Fällen mit EPO-Spritzen behandelt werden. Versuchen Sie unbedingt den Tag-Nacht-Rhythmus einzuhalten. Wer nachts nicht schläft ist tagsüber müde. In vielen Fällen ist die Abgeschlagenheit aber auch ein Symptom der Krebserkrankung und nur ungenügend behandelbar.

Ich habe Schmerzen. Was kann man dagegen tun?
Schmerzen müssen nicht sein. Nehmen Sie die Ihnen verordneten Schmerzmittel regelmäßig und nicht nur bei Bedarf ein. Wenn dies nicht ausreicht, müssen andere Mittel zusätzlich verschrieben werden. Die exzessive Steigerung nur eines Schmerzmittels steigert vor allem die Nebenwirkungen. Hilfreich ist das Führen eines Schmerztagebuchs. Das ermöglicht Ihrem behandelnden Arzt die Dosierung so individuell wie möglich anzupassen. Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie Schmerzen haben.

Was ist eine antihormonelle Therapie?
Manche Krebszellen tragen auf Ihrer Oberfläche Rezeptoren für körpereigene Hormone. Die Bindung des Hormons führt zu einem beschleunigten Wachstum der Krebszelle. Mit einer antihormonellen Therapie wird entweder die Bildung des Hormons oder die Bindung an den Rezeptor gestört und damit das Wachstum der Krebszellen behindert.

Meine Fingerspitzen werden seit Beginn der Chemotherapie zunehmend gefühllos. Was soll ich tun?
Informieren Sie uns unbedingt darüber. In den allermeisten Fällen handelt es sich hierbei um eine Nebenwirkung der Chemotherapie. Eventuell müssen Medikamente reduziert werden oder auf andere Präparate umgesetzt werden. Nach Abschluss der Chemotherapie können Sie mit einer langsamen Rückbildung der Gefühllosigkeit, die allerdings in Einzelfällen Monate dauern kann, rechnen.

Mir ist übel, obwohl ich Medikamente dagegen bekomme. Was kann ich tun?
Informieren Sie uns unbedingt darüber. Übelkeit und Erbrechen müssen nicht sein. In fast allen Fällen können die Medikamente individuell so angepasst werden, dass Sie keine Übelkeit mehr haben.

Wie wirkt die Chemotherapie und was sind die Nebenwirkungen?
Die Chemotherapie wird mit speziellen Medikamenten, den Zytostatika, durchgeführt. Dies sind Zellgifte, die die Teilung von Zellen hemmen. Dabei werden insbesondere die Zellsysteme betroffen, die sich schnell teilen. Dazu gehören zum einen die Tumorzellen, zum anderen aber auch Schleimhäute, Haare und Blutbestandteile, wodurch die Nebenwirkungen dieser Medikamente entstehen. Zytostatika greifen an unterschiedlichen Stellen in den Zellzyklus ein; entsprechend werden sie in verschiedene Substanzklassen eingeteilt. Die Nebenwirkungen können sämtliche Organe in unterschiedlichen Ausmaß betreffen. Hauptsächlich treten eine Verminderung der weißen Blutkörperchen, der Blutplättchen und des Blutfarbstoffs auf. Des Weiteren kommt es zu Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Je nachdem, welche Zytostatika miteinander kombiniert werden, sind die Nebenwirkungen unterschiedlich stark ausgeprägt.

Was erwartet mich während der Chemotherapie?
Zur Behandlung selbst wird Ihnen ein Zugang (Braunüle) in eine Vene, in der Regel am Unterarm, gelegt. Durch diesen Zugang erhalten Sie Infusionen, meist isotonische Kochsalz- und Zuckerlösungen. Etwa eine halbe Stunde vor der Chemotherapie bekommen Sie Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen. Anschließend folgen die Zytostatikainfusionen. Danach können weitere Infusionen mit Elektrolytlösungen notwendig sein. Um Nebenwirkungen, z.B. einer zytotatikabedingten Blasenentzündung, entgegenzuwirken, werden Trinkampullen verabreicht. Je nach Therapieschema wird diese Behandlung in ein- bis vierwöchentlichen Abständen wiederholt. Sollen gewebsschädigende Zytostatika wie beispielsweise Anthrazykline verabreicht werden, kann dazu ein sog. Port unter die Haut eingesetzt werden. Dies ist eine Kunststoffkammer, die direkten Zugang zu einer großen Körpervene hat. Damit wird gewährleistet, dass die Infusion nicht fälschlicherweise in das Gewebe läuft und dieses schädigt.

Wie können die negativen Auswirkungen der Chemotherapie gelindert werden?
Zytostatika haben unterschiedliche Nebenwirkungen, deren Ausprägungen teilweise von der Geschwindigkeit der Infusion abhängen, d.h. eine langsam verabreichte Infusion hat weniger starke Nebenwirkungen zur Folge. Bei Haarausfall stehen sehr gute, individuell angepasste Perücken zur Verfügung. Übelkeit und Erbrechen werden heute durch vorbeugende Medikamente weitgehend beherrscht. Nebenwirkungen im Bereich des Blutbildungssystems können durch Injektion von sog. Wachstumsfaktoren gezielt behandelt werden.

Schädigt eine Chemotherapie das Immunsystem?
Die Blutbildung wird durch die Chemotherapie zeitweise beeinträchtigt. Davon sind auch Zellen betroffen, die in der Immunabwehr eine wichtige Rolle spielen, wie beispielsweise die weißen Blutkörperchen. Bei einem Mangel an weißen Blutkörperchen treten Entzündungen und Infektionen leichter auf. Eine dauerhafte Schädigung des Immunsystems besteht jedoch nicht.

Inwieweit trifft die Chemotherapie die Krebszellen im Körper?
Die Krebszellen gehören zu den sich am schnellsten teilenden Zellen im Körper und werden von einer Chemotherapie bevorzugt getroffen.

Was ist ein Hormonrezeptor?
Ein Hormonrezeptor ist eine Vorrichtung an der Zelle, an die sich körpereigene sowie körperfremde Hormone anheften. Dadurch werden Stoffwechselvorgänge im Inneren der Zelle ausgelöst, die das Zellwachstum anregen oder hemmen.

Was kann ich selbst bezüglich meiner Ernährung und Lebensführung tun, um den Heilungsprozess zu unterstützen?
Verringern Sie den Anteil von Fett und rotem Fleisch in Ihrer Ernährung, und nehmen Sie stattdessen mehr frisches Obst und Gemüse zu sich. Auch ausreichende Bewegung an der frischen Luft sowie mäßiger Ausdauersport (kein Extremsport) wirken sich positiv auf den Heilungsprozess aus.

Warum ist die Nachsorge so wichtig?
Die Nachsorge umfasst mehrere Kontrolluntersuchungen in engen Abständen und sichert so die Erfolge der Erstbehandlung. Neu auftretende Metastasen oder Rezidive können somit in einem frühen Stadium erkannt und behandelt werden. Außerdem werden die Patienten umfassend in ihrer psychosozialen Situation betreut, d.h. es gibt Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme, die durch die Diagnose Krebs bei den Patienten entstehen.

Wann beginnt die Nachsorge?
Die Nachsorge beginnt nach Abschluss der Primärtherapie, d.h. nach Beendigung von Chemotherapie und Bestrahlung nach einer Operation.

Wie oft erfolgen im Fall einer Heilung die Kontrollen?
Nach Abschluss der Behandlung, d.h. nach Chemotherapie und Bestrahlung, erfolgen die Kontrollen drei Jahre lang in vierteljährlichen Abständen. Im vierten und fünften Jahr der Nachsorge wird halbjährlich kontrolliert. Anschließend werden lebenslang wieder jährliche Vorsorgeuntersuchungen empfohlen.

Welche sportlichen Aktivitäten sind möglich und förderlich?
Mäßige Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joga oder Fahrrad fahren sind zu empfehlen.

Was darf ich noch in Freizeit, Haushalt und Beruf tun?
Sofern Sie nicht unmittelbar körperliche Einschränkungen haben (z.B. durch einen geschwollenen Arm), stehen Aktivitäten in Freizeit, Haushalt und Beruf nichts im Wege.

Sind neben der Schulmedizin zusätzliche Behandlungen aus der Naturheilkunde sinnvoll?
Die Naturheilkunde bietet unterschiedliche Möglichkeiten für zusätzliche Maßnahmen zur schulmedizinischen Krebsbehandlung. Dazu gehören z.B. Kräuterbehandlung, Misteltherapie, Methoden der traditionellen chinesischen Medizin, die sog. orthomolekulare Therapie, Ernährungsberatung, und vieles mehr. Grundsätzlich gilt: Was gut tut, ist erlaubt. Es ist jedoch sehr wichtig, dass Sie Ihren behandelnden Arzt über jedes Mittel, das Sie zusätzlich zu Ihren verordneten Medikamenten einnehmen, informieren.

Schwerpunkt Anämie und Zytopenie

Neben der Behandlung onkologischer Patienten stellt die Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen einen fachlichen Schwerpunkt der Onkologie Ravensburg dar. Die diagnostische Abklärung von Blut- und Knochenmarkauffälligkeiten findet in unserem » Hämatologischen Labor statt. Dort können mittels Zytologie und Immunphänotypisierung Blut- und Knochenmarkauffälligkeiten charakterisiert werden. Darüber hinaus bestehen enge Kooperationen mit der Pathologie Ravensburg/Kaufbeuren, dem Labor Dr. Gärtner sowie mit der hämatologischen Abteilung des Krankenhaus St. Elisabeth.

Um eine einfache und effektive Zuweisung von Patienten mit hämatologisch auffälligen Befunden zu ermöglichen, haben wir eine Anämie/Zytopenie Hotline sowie eine Spezialsprechstunde eingerichtet.

Anämie/Zytopenie-Hotline
Unter der Telefonnummer 0751.366 197 44, die ausschließlich für zuweisende Kollegen eingerichtet wurde, werden Sie direkt mit einem der Praxisärzte verbunden. In einem persönlichen Gespräch können klinische Fälle diskutiert und das weitere Vorgehen festgelegt werden.

Spezialsprechstunde
Zusätzlich haben wir eine Spezialsprechstunde eingerichtet, um eine zeitnahe Terminvergabe von Patienten mit hämatologischen Fragestellungen zu ermöglichen. Diese findet Montag bis Donnerstag von 14 bis 15 Uhr statt. In dringenden Fällen ist selbstverständlich auch eine Vorstellung außerhalb der Spezialsprechstunde möglich.

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